Fakten über Seidenraupen

Auch wenn die Chinesen die ersten Menschen sind, die Seide herstellen, sind es die Seidenraupen, die Seide produzieren.

Hier zeigt dir Vansilk einige Fakten über Seidenraupen.

Eine Seidenraupe vervielfacht ihr Gewicht 10.000 Mal. Etwa einen Monat später hat sie genug gespeicherte Energie und beginnt, ihren Kokon zu spinnen.
Der flauschige weiße Kokon, der von einer Seidenraupe gesponnen wird, ist ein einziger langer, ununterbrochener Seidenfaden, der in der Regel zwischen 600 und 900 Meter oder bis zu 1.600 Yards lang ist.

Vier bis acht der Seidenfäden werden zusammengedreht, um einen Strang Seidenfaden zu erhalten.

Die feinste Seide stammt von den Seidenraupen, die von der Motte Bombyx mori produziert werden. Die Motte kann weder fliegen noch sehen. Seine einzige Aufgabe ist es, Eier zu legen. Eine Motte legt über einen Zeitraum von 4-6 Tagen etwa 500 Eier. Kurz danach stirbt die Motte.

Die 500 Eier, die die Bombyx mori-Motte legt, sind sehr klein, etwa so groß wie eine Stecknadelspitze. Sie wiegen auch nicht viel, nur etwa 5 Gramm oder etwas weniger als 2 Unzen.

Die Seidenraupen des Bombyx mori-Spinners, der die feinste und reinste Seide produziert, werden mit einer Nahrung gefüttert, die nur aus gehackten Maulbeerblättern besteht. Die Seidenraupen werden rund um die Uhr jede halbe Stunde gefüttert. Deshalb vervielfachen sie ihr Gewicht in einem Monat um das 10.000-fache.

Man braucht etwa 30.000 Seidenraupen, um 12 Pfund Rohseide zu produzieren.

Die von wilden Seidenraupen gewonnene Seide ist zwar immer noch von guter Qualität, aber nicht so hochwertig wie die Seidenraupen, die verwöhnt werden und ausschließlich mit Maulbeerblättern gefüttert werden. Wilde Seidenraupen müssen sich von allem ernähren, was ihnen zur Verfügung steht, daher ist der Faden, aus dem sie ihre Kokons weben, nicht so weiß wie der von in Gefangenschaft aufgezogenen Seidenraupen und auch nicht so glatt und rund.

Die natürlich vorkommende Substanz, die sich im Kokon befindet, den die Seidenraupe spinnt, schützt sie vor verschiedenen natürlichen Bedrohungen und wird während des Prozesses der Umwandlung des Fadens in Seidengewebe nicht beschädigt.

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