Lateral flow assays: Principles, designs and labels

Lateral flow assays (LFAs) haben aufgrund ihrer benutzerfreundlichen Formate, kurzen Assay-Zeiten, geringen Interferenzen, niedrigen Kosten und ihrer einfachen Bedienung durch nicht spezialisiertes Personal Interesse geweckt. Diese Technik basiert auf der biochemischen Interaktion von Antigen-Antikörper- oder Sonden-DNA-Ziel-DNA-Hybridisierung. Ein Lateral Flow Assay (LFA) besteht aus vier Teilen: einem Probenkissen, auf das die Probe getropft wird; einem Konjugatkissen, auf dem markierte Marker mit biologischen Erkennungselementen kombiniert werden; einer Reaktionsmembran, die eine Test- und eine Kontrolllinie für die Ziel-DNA-Sonden-DNA-Hybridisierung oder die Antigen-Antikörper-Interaktion enthält; und einem Absorptionskissen, das den Abfall auffängt. Für die Konstruktion von LFAs werden Goldnanopartikel, farbige Latexperlen, Kohlenstoffnanopartikel, Quantenpunkte und Enzyme als Marker zur Erhöhung der Empfindlichkeit verwendet. In dieser Arbeit werden das Prinzip der LFAs, die Elemente der Bioerkennung, die analytischen Leistungen, die Nachweisgrenzen (LODs) und die linearen Bereiche der entwickelten LFAs in verschiedenen Bereichen zusammengefasst. Außerdem werden Zukunftsperspektiven in diesem Bereich erörtert.

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